Ortsgruppe Zeuthen-Nord e.V.
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Stationen im Leben einer Anglersiedlung 2

1971

Erste Überlegungen zur Teilung der Ortsgruppe Zeuthen 1 auf Empfehlung des Kreisangelfachausschusses Königs Wusterhausen, Ortsgruppen mit mehr als 300 Mitgliedern möglichst zu teilen; Mitgliederstärke zu diesem Zeitpunkt 375. Sportfreund Willi Grapentin als 1. Vorsitzender der Siedlungsleitung erhielt den Auftrag, die Teilung und somit die Gründung einer dritten Ortsgruppe des DAV in Zeuthen vorzubereiten. Termin Jahreswechsel 1971/72

 

 

28.01.1972

Gründungsversammlung der Ortsgruppe Zeuthen-Nord des DAV Mitgliederstärke 134 Sportfreunde Als erste Vorstandsvorsitzende des neuen Vereins wurden gewählt Egon Pfeiffer (1.) und Herbert Grimmberger (2.).

 

 

1972

Befestigung des Ufers links neben dem Bootssteg und Einbau einer Rolle zum Slippen der Boote

 

 

1975

Einführung von Unter-Pachtverträgen zwischen der OG Zeuthen-Nord und jedem Siedler ab 1.5.1975. Im Juni beginnen die Arbeiten zum Neuaufbau einer Wasser­versorgung mit Einbau einer Wasseruhr für jede Parzelle.

 

Dafür wurden 1321 Arbeitsstunden geleistet und 19.600,- M für Material und Fremdleistungen durch die Siedler finanziert. Die Inbetriebnahme erfolgte im September 1976.

 

1977

Bau eines Geräte- und Versammlungshauses auf dem Festplatz nach Erteilung der Genehmigung für die Errichtung von Gesellschaftsbauten durch den Rat  der Gemeinde Zeuthen vom 21.10.1977 für 56,- M.

 

 

1978

Erste Informationen über die bevorstehende Bebauung an der Heinrich-Heine-Str. und deren baldige Befestigung. Ein Waldbrand an der Nord-Ost-Ecke der Siedlung wird durch mehrere Siedler bekämpft bis die Feuerwehr eintraf. So konnte größerer Schaden vermieden werden. Generalreparatur des alten Holzsteges; es war bitter nötig, denn die letzte Reparatur erfolgte 1965.

 

 

1981

Mit Spenden des Spfrd. Seeger wird ein Teil der Ausstattung des Anglerheims finanziert (u. a. Schrankwand).

 

 

1982

Im September endet die Projektierung des Neubaus eines Bootssteges aus Beton, und es wird die Eigenfinanzierung durch die Vereinsmitglieder festgelegt, da keinerlei finanzielle Unterstützung zu erhalten ist. Ab Oktober gelten neue Unter-Pachtverträge für jede Parzelle über den Bezirksfachausschuss.

 

 

13.10.1982

Der alte Holzsteg ist abgerissen! In diesem Jahr wurden 1.538 Arbeitsstunden geleistet.

 

 

1983

Der Neubau des Steges ist zum Saisonbeginn abgeschlossen.

 

 

1984

  • Der schöne Hochwald ist nicht mehr! Es wurde Platz geschaffen für den Neubau einer Kindereinrichtung.
  • Fertigstellung der Kaufhalle im März.
  • Im August beginnt die Erweiterung des Anglerheims mit Sanitärtrakt und Neugestaltung des Festplatzes.

 

 

1986

Beendigung aller Umbauarbeiten auf dem Festplatz

 

 

1987

lnnenausbau des Anglerheims; lange Holzbank durch Spfrd. Meyer und Polsterkissen durch Sportfreund Horst Irmer; Im Juli Abschluss eines Vertrages mit dem Rat der Gemeinde über die Pflege des Platzes der Interbrigaden. Im Rahmen der Pflegeleistungen erfolgte die Bepflanzung der Gedenkstätte und der Bau einer Wasserleitung für den Platz in Eigenleistung und auf eigene Kosten.